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Trauma: Ein kurzes Gedankenspiel

  • Autorenbild: Lilith Schwertle
    Lilith Schwertle
  • 6. Jan.
  • 2 Min. Lesezeit

New York Museum - Spiritualtität

Ich nehme dich mit auf einen Gedankenspaziergang, »Wie außen so innen«. In dem Fall steht außen für die uns umgebende Natur, in die wir ja eingeflochten und angeschlossen sind, auch wenn wir das bewusst vielleicht gar nicht immer so klar und unmittelbar erleben. Die Jahreszeiten, der Tag-Nacht Rhythmus, die Mondzyklen, die Menstruation, alles irgendwie miteinander verbunden und Teil unseres Erlebens. Wenn wir jetzt vom GROßEN AUSSEN über eine Zitat-Brücke nach innen schreiten »Wir können unser Leben nur dann völlig nach unseren eigenen Vorstellungen führen, wenn wir die Realität unseres Körpers mit all ihren viszeralen Dimensionen anerkennen.«


Eröffnet sich uns durch das Zitat von Elvin Semrad eine ebenso große Welt in uns drin. Wie Außen so innen würde dann stimmen. Mir wird schwindelig, wenn ich versuche diese innere, viszeralen Dimensionen zu denken, wie geht es dir dabei? Und beides zusammenzudenken gelingt mir erst recht nicht. Die Natur in ihren Gesamtzusammenhängen zu greifen gelingt mir nicht und genauso wenig gelingt mir eine konkrete Vorstellung dessen, was in mir abläuft. Denn auch hier handelt es sich um Dimensionen.


ALLES EINFACH VIEL ZU KOMPLEX! UND GLEICHZEITIG liegt genau darin ein Geschenk.


Denn weil alles zusammenhängt, das draußen und das drinnen, kann an jeder Stelle die Reise beginnen. Der Gesamtzusammenhang wird sich auf dem Weg erschließen. Vielleicht schenkt das im Kontext mit traumatischen Erlebnissen Hoffnung. Vielleicht sogar Mut für den ersten Schritt, denn wenn sich auch im Moment alles zusammenhangslos, verwirrend, und beängstigend anfühlt, der Weg zum eigenen inneren wie äußeren Zusammenhang ist möglich.

Diese Fähigkeit ist uns Menschen in die Gene eingeschrieben und durch das Gesetz »wie außen, so innen« eine unabänderbare Realität.


Zum Foto. Das habe ich bei einer Ausstellung in New York aufgenommen. Leider ist mir der Name des Künstlers entfallen, aber seine Arbeit hat mich bewegt und inspiriert.

Kunst ist so wertvoll, ich liebe es von ihr eingeladen zu werden und ich schätze die Inspirationen und die innere Auseinandersetzung, die dadurch entsteht.

 
 
 

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