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Stress triggert

  • Autorenbild: Lilith Schwertle
    Lilith Schwertle
  • 11. Jan.
  • 2 Min. Lesezeit

Vorweg gestellt sei einmal die Frage, ob du deine Stresstrigger kennst, denn diese sind von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Es ist keine einfache Gleichung im Sinne von immer wenn... dann.... Viele Faktoren im Außen und innen fügen sich bei Stress blitzschnell zu einer Reaktionskaskade zusammen. Sie zu kennen ist aber wichtig, da nur dann die Möglichkeit besteht, Instrumente der Gegenregulation einzusetzen. Körperlich erleben wir übrigens Stress durch Anspannung, feuchte Hände oder Herzrasen. Jetzt aber zurück:

Lust? Dann notiere dir deine Stresstrigger am besten untereinander auf einem Zettel

Diese Trigger zu kennen, hilft dir, dein Handlungsfeld zu erweitern.

Die nächste Frage lautet: Wie gehst du grundsätzlich mit Stress um, gibt es eine Handlungsstrategie, die du oft wählst?

Unser Gehirn ist ja bestrebt energieeffizient zu arbeiten, deshalb wendet es Reaktionsmuster an, meist welche, die sich aus Sicht Gehirn bewährt haben.

Was kennst du von dir?

  1. Du gehst mit einem lieben Menschen in Kontakt, erzählst und erlebst dadurch Unterstützung, kannst dich regenerieren und wieder beruhigen.

  2. Nicht hinsehen, oder hin spüren - ignorieren ist deine Strategie - dein Kopf steckt im Sand

  3. Heididei, locker fröhlich und einfach weiter. Nach außen kriegt niemand etwas mit, weiter, als ob nichts wäre.

Danke für deine Ehrlichkeit - je nachdem was bei 1-3 herauskommt, lohnt es sich damit zu arbeiten und einfacher ist es, das mit jemandem gemeinsam zu machen. Wenn du Interesse hast, mehr zu den Hintergründen von 1,2 oder 3 zu erfahren, dann melde dich gern und nutze das kostenfreie Beratungsangebot. Ruf mich einfach an 0179/2236288


Wir nehmen jetzt einen Perspektivwechsel vor, schließlich soll es ja auch darum gehen, dich jetzt und hier zu unterstützten. Wichtig zu wissen, so schnell das System reagiert, so schnell kann es sich auch beruhigen! Sofern du in deiner Biografie kein Kapitel zu Trauma, Angst und Schmerz hast.

Nimm deine Liste her und notiere hinter den Trigger, was in der Vergangenheit zur Wiederherstellung deiner Balance wirkungsvoll war.

Ein Beispiel: Stresstrigger/Stressauslöser: Konflikt mit... Mir hilft hinausgehen in die Natur, herumlaufen und verlangsamt ausatmen und was hilft dir?


Wunderbar. Damit lässt sich doch gut arbeiten, findest du nicht? Ich hoffe, es hat dich unterstützt, dir bewusst zu machen, wie viel du schon an Lösungsansätzen zur Verfügung hast.


Zum Abschluss und weil es mir wichtig ist. Solltest du von Traumafolgen, Angst oder chronischem Schmerz betroffen sein, ist die Lebensrealität eine komplett andere. Traumafolgen - Angst und Schmerz verändert unseren Gesamtzusammenhang. Die Regulationsmöglichkeiten sind sehr eingeschränkt oder zum jetzigen Zeitpunkt nicht aktivierbar. Das wahrzunehmen kann bereits ein Schlüssel dafür sein, dass du bereit bist loszugehen, in Richtung Gesundheit, Lebensfreude und Wohlbefinden.

Dein System ist jetzt bereit. TRAU DICH




 
 
 

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